Montag, 17. April 2017

Xoro HRT 8730 Full HD HEVC DVB-T/T2 Receiver

Xoro HRT 8730 Full HD HEVC DVB-T/T2 Receiver (H.265, HDTV, HDMI, kartenloses Irdeto-Zugangssystem für freenet TV, Mediaplayer, PVR Ready, USB 2.0, 12V) schwarz 


  • DVB-T/DVB-T2 Full HD Receiver mit leistungsfähigen HEVC H.265 Decoder und integrierten kartenloses Irdeto-Zugangssystem für freenet TV
  • Für den Empfang von allen unverschlüsselten und verschlüsselten DVB-T/T2 Sendern in Deutschland geeignet
  • 1000 Senderspeicherplätze, 8 Favoritengruppen, EPG, Videotext, HD Medienplayer, PVR Ready und Timeshiftfunktion über externe USB Massenspeicher, LED Display (vier Stellen)
  • Versorgungsspannung (+5V) für aktive Zimmerantennen zuschaltbar, Komfortable individuelle Sendersortierung möglich, 12V Anschluss, LAN Anschluss für Online Wetter & RSS Nachrichtenabruf
  • Kann private Sender in HD empfangen: JA, Kann Multithek (Hbbtv) Inhalte wiedergeben: NEIN
  • Ethernet Anschluss

Dienstag, 4. April 2017

Und es geht weiter ....DVB-T2

Mit der Umstellung auf DVB-T2 HD ist die Zeit der Kanalwechsel noch nicht vorbei. Das ERSTE, das ZDF und die Dritten von NDR und RB werden bis 25.4. auf Kanal 32 abgestrahlt. Dann ist mit DVB-T Schluss und der für eine größere Fläche und relativ starke Sender in Bremen-Walle wird frei HD. Das könnten dann die Dritten (MDR, HR, WDR, BR und NDR) vom Kanal 55 (Steinkimmen) sein. Der Kanal 55 gehört zur sog. digitalen Dividende und fällt fürs Fernsehen weg.

Der traditionell sehr starke Sender auf Kanal 32 hat früher das (analoge) ZDF in einem weiten Umkreis verteilt. Wahrscheinlich ist der der einzige Sendekanal der entsprechend koordiniert werden kann, um die Dritten zu verteilen.

Nach ersten, allerdings nicht representativen Umfragen werden sich viele Zuschauer mit den 18 in Bremen/Unterweser frei empfangbaren HD-Programmen bescheiden und nicht eine Extragebühr für die Privaten entrichten. Spannend bleibt allerdings die Frage, wie die versprochenen, frei empfangbaren 20 TV-Programme in HD erreicht werden sollen. Nach wie vor möglich und von vielen gewünscht ist ARD alpha, das Bildungsprogramm des Ersten.

Radio ist eine feine Sache: mit UKW

Radio ist eine wirklich feine Sache. Kein Medium ist schneller. Aktuelle Informationen und Hintergründe aus erster Hand - immer und überall. Hinter "immer und überall" möchte ich mal ein Fragezeichen setzen. Für UKW gilt das immer und überall uneingeschränkt. Auch wenn es mal rauscht und knattert. Das Radio ist noch zu hören und zu verstehen. Für DAB+ gilt das jedoch keineswegs. Zum einem ist es noch nicht überall ausgebaut. Aber auch dort, wo es bereits vorhanden ist und Programme ausgestrahlt werden, gibt es Mängel. Die Qualität ist gut, wenn sie denn da ist. Die Empfangsstabilität lässt sehr zu wünschen übrig. Hängt meine eine Regenwolke, was in unseren Breiten nicht eben selten ist, zwischen Sender und Empfänger, dann kommt beim Empfänger nichts mehr an. Alles weg! Kein Rauschen und kein gar nichts! Natürlich rede ich vom Zimmerempfang. Was bringt mir ein toller DAB+Empfänger, wenn ich dazu erst eine Radioantenne auf dem Dach installieren muss?

Klar, es gibt tolle Programme. Aber brauche ich die alle? Und vor allem mit der Information aus der Region klappt es auch noch nicht so ganz. Statt regional oder regional bekomme ich immer das große Ganze von weit, weit weg.

DAB+ wird kommen, und wenn es mit Gewalt eingeführt wird (wie jetzt DVB-T2 in HD). Aber noch ist UKW vorteilhafter, weil tatsächlich regional und mobil!

Übrigens, hier finden Sie DAB+Radios für jeden Geldbeutel.

Samstag, 1. April 2017

Es war einmal: das ERSTE, das Zweite und das Dritte

Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, z.B. weil  Sie wenig oder gar nicht fernsehen: Das ERSTE, das ZDF und die Dritten von RB und NDR senden noch bis Mitte April auf Kanal 32 in der alten DVB-T-Norm. Danach bleibt Ihre Mattscheibe wirklich schwarz. Machen Sie sich also auf und suchen Sie sich ein DVB-T2 HD-taugliches Gerät - entweder einen neuen Fernseher oder einen Receiver. Hier können Sie suchen!

Mittwoch, 29. März 2017

DVB-T2-Umstellung: Technische Meisterleistung

„Eine der größten Umschaltaktionen der Rundfunkgeschichte Deutschlands“, wie Media Broadcast es bezeichnete, ist vollzogen. Die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2 HD, dem hochauflösenden Fernsehen, am 29.32017 war eine technische Meisterleistung. Der manchmal doch etwas wackelige Empfang ist sicherer geworden. Es sind einige öffentlich-rechtliche Sender dazugekommen  - und auch einige Verkaufssender und BibelTV. Und tatsächlich, die HD-Qualität ist besser als per Kabel oder Satellit. Das Beste ist: es gibt noch Sendereserven. Diese könnten für Regional- oder Bürgerfernsehen oder auch für ARD alpha oder weitere Dritte genuzuz werden.

Ob es aber tatsächlich genügend Leute gibt, die für Werbung oder Doku-Soaps in HD Geld auf den Tisch legen, wird sich noch zeigen müssen. Es gibt sogar viele, die sich freuen Dieter Bohlen oder irgendwelche Fake-Dramen nicht mehr sehen zu müssen. Es ist an sich auch zu komisch, dass das beworbene Fernsehvolk noch Geld dafür bezahlt sich Werbung anschauen zu dürfen. Da bietet vermutlich auch die HD-Qualität keinen Mehrwert. Das aber interessiert die Privaten wohl eher nicht, denn sie verdienen ihr Geld ohnehin längst über reichweiten-stärkere Plattformen und über SAT-TV und die Kabelnetze.


Kein Wischtelefon, aber trotzdem telefonieren

Wer nur telefonieren will, der braucht nicht unbedingt ein Wischtelefon. Da tut es in der Regel auch das älteste Mobiltelefon. Solch ein Handy kann man auch mal im Handschuhfach liegen lassen:

Günstige Einfach-Handys (Gebraucht und neu)