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Es werden Posts vom April, 2011 angezeigt.

Grasberg und Worpswede sammeln Pluspunkte

Seit dem 15. November 2010 rollt der Bürgerbus an fünf Tagen in der Woche jeweils fünf Mal vormittags und fünf Mal nachmittags durch mehrere Ortschaften der Gemeinden Grasberg und Worpswede, und das mit Erfolg. Über dieses Modell informierte sich die Vorsitzende des Fahrgastbeirates des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen (VBN), Corinna Hagedorn. Sie stieg ein und begleitete den Bürgerbus auf seiner Tour. Am Ende lobte sie diese Art der Mobilität im ländlichen Raum. Auf dem Park-and-Ride-Platz an der Wörpedorfer Straße wurde Corinna Hagedorn von Grasbergs Bürgermeisterin Marion Schorfmann, dem Vorsitzenden des Vereins Bürgerbus Grasberg-Worpswede, Raimund Steinert, und dem ehrenamtlichen Fahrer Heinz-Dieter Struß begrüßt. Zunächst besichtigte Hagedorn das neunsitzige Fahrzeug mit der ausklappbaren Rampe, über die auch Passagiere mit dem Rollstuhl, mit dem Rollator oder einem Kinderwagen bequem ins Innere gelangen können. Die Vorsitzende des VBN-Fahrgastbeirat…

Zukunftsmusik: Ottersteiner Str. nur noch gegen Mautgebühr befahrbar

Die Diskussion über die Gemeindestraßen ist kein Aprilscherz, sondern ein Dauerbrenner. Und von einer Mautgebühr ist natürlich (noch) nicht die Rede. Die Politiker sitzen regelmäßig zusammen, um über die Beseitigung der gröbsten Schäden zu beraten. Dazu sind die Kosten beträchtlich. Die Gemeinde Grasberg veranschlagt allein für die Sanierung der Rautendorfer, der Neu-Rautendorfer, Ottersteiner und Tüschendorfer Straße einen Aufwand von rund sieben Millionen Euro. Diese Mittel sind aus dem normalen Haushalt nicht mehr zu finanzieren, sind sich Politik und Verwaltung parteiübergreifend einig.
Also muss eine Alternative her. Diese sehen die Grasberger in dem an anderer Stelle praktizierten Modell einer Public-Private-Partnership (PPP). Demnach würde die Gemeinde nicht mehr als Bauherr, sondern zukünftig als Nachfrager von Dienstleistungen auftreten, wie Bürgermeisterin Marion Schorfmann zu diesem Thema mitteilt. Demnach würden Private in Vorleistung treten, die G…

Endlich abschalten - Energiewende jetzt!

Noch während Japan verzweifelt versucht, die Reaktoren in der Atomanlage Fukushima unter Kontrolle zu bringen, prüfen die Atomkonzerne hierzulande, wie sie juristisch gegen Merkels Abschalt-Moratorium vorgehen können. Darunter auch der Atomkonzern RWE, der mit seinem Uralt-Meiler Biblis A weiter riskante Gewinne machen will. Heute will RWE Klage beim zuständigen Gericht einreichen. Jetzt müssen wir uns dafür einsetzen, dass die Bundesregierung endlich verbindliche Konsequenzen aus der Reaktorkatastrophe in Japan zieht - und die Atomkraftwerke endgültig und rechtssicher stilllegt. Morgen, am Samstag, den 2. April, findet in Bremen eine grosse Demonstration für den Atomausstieg statt. Die Demonstration startet am Bremer Hauptbahnhof und führt durch die Innenstadt bis zum Marktplatz. Demonstrieren Sie mit! Zeit: Samstag, 2. April 2011, 11.00 bis ca. 13.00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz, Bremen, anschliessend Demonstrationszug zum Marktplatz
Die Demonstration mit d…