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Es werden Posts vom März, 2012 angezeigt.

Pünktlich zu Saisonbeginn mit neuer Adresse

Pünktlich zum Beginn der Saison haben die Adolphsdorfer Torfschiffer eine neue Internetpräsenz. Es soll künftig noch einfacher sein mit den Torfschiffern in Kontakt zu treten und sich vorab ein wenig zu informieren. Denn wer mehr weiß, der sieht auch mehr. Und wer mehr sieht, kann auch mehr erzählen!Den neuen Link zu den Adolphsdorfer Torfschiffern finden Sie wie üblich rechts in der Partnerliste. Die WÜMME-Zeitung ist heute mit einem interessanten Artikel zu den Torfschiffern auf der Hamme erschienen: "Die Torfschiffer sehen Badestrand kritisch". Dieser Artikel istsicherlich auch für "Auswärtige" lesenswert.

Umschalten nicht vergessen

Die deutschen Fernsehsender stellen, wie man weiss, zum 30.04.2012 die analoge Ausstrahlung ihrer Programme über ASTRA ein. Wer also noch nicht auf den digitalen SAT-Empfang umgestellt, sollte sich beeilen. Hier eine Empfehlung: ein TWIN-LNB für 13 EURO nochwas. Das ist ein echtes Schnäppchen. Wer mehr ausgibt, ist selber Schuld. Den echten TechniSat Digit S2e, in Silber, gibt es schon für rund 65 EURO. Bei diesem Gerät weiss man, was man hat: Gute Qualität, die lange hält.Erfreulicherweise haben wir hier in Adolphsdorf relativ günstige Empfangsverhältnisse für den terrestrischen Fernsehempfang (DVB-T). Eine kleine Zimmerantenne reicht bereits um die Sender Utbremen (Bremen) und Steinkimmen (Richtung Oldenburg) in die gute Stube zu holen. Das sind rund 30 TV-Programme, wenngleich gleich 5 x N3 dabei ist und Das ERSTE, Phoenix und ARTE doppelt. Erstaunlicherweise kommt Eins Extra gut herein. Das ist nicht überall der Fall. Sogar die nach Sendeleistung schwächeren Sender TELE5, SIXX und…

5 Original Albums: Status Quo

Zu den neuen 5-Original-Scheiben-zum Kleinstpreis-und-das-auch-noch-digital-remastered ist schon viel gesagt worden, jetzt und hier also Status Quo. Positiv ist neben der neuen Abmischung eine Vielzahl von Bonus Tracks aus der Originalzeit der Platten, den 70er Jahren. Und natürlich die verkleinerten Originalcover im Schuber - und der Dampframmen-Rock-n-Roll, der einen einfach nicht sitzenbleiben lässt. Ärgerlich allerdings, dass jeder Hinweis auf die Entstehungszeit der Original-LPs fehlt, angegeben ist bei allen ein Erscheinungstermin 2005, und der ist schlicht falsch: Hello erschien 1973, On the Level 1975, Blue for You 1976, In the Army Now 1986 und 12 Gold Bars 1987. Bei letzterer Platte handelte es sich um eine Best-Of-Compilation, so dass der Schuber diverse Status-Quo-Klassiker doppelt enthält, was aber kaum stört. Bedauerlicher Weise haben sich die Rock-n-Roller von Status Quo in den 80ern eher in die schmalzige Smokie-Richtung und eben nicht in Richtung Slade oder Dan Baird …

Neue Wohnformen im Alter

In Neuen Wohnformen gemeinschaftlich und selbstbestimmt auch im Alter leben. Was ist das eigentlich? Welche Wohnformen für Ältere gibt es? Wie unterscheiden sie sich? Ist das etwas für mich? Funktionieren diese Wohnformen auch für Menschen mit kleinem Einkommen und mit Pflegebedarf? Ist das die Antwort aufden demographischenWandel auf dem Lande? Diese und andere Fragen zum Thema "Neue Wohnformen" beantwortet ein Vortrag von Frau Dr. Andrea Töllner vom "Niedersachsenbüro Neues Wohnen im Alter" am 12.04.2012, 18 Uhr in der Ratsdiele Rathaus Worpswede. Bürgermeister Schwenke wird bei dieser Gelegenheit die Ergebnisse der Bürgerbefragung, die in Worpswede zu diesem Thema durchgeführt wurde, vorstellen.Anmeldung ist erbeten bis zum 05.04.2012 unter 04792 312-11 oder a.buschmann@gemeinde-worpswede.de

Moornächte: Ein Worpswede-Krimi

Worpswede im Herbst. John Magnus, gerade aus England zurückgekehrt, besucht das Grab seines besten Freundes im Teufelsmoor. Dort tauchen bald rätselhafte Botschaften auf – Hassworte, notiert auf Kunstpostkarten der Malerin Paula Modersohn-Becker. Erst widerwillig, dann fasziniert forscht John nach und wird in einen von langer Hand geplanten mörderischen Racheakt hineingezogen ... »Rache nach allen Regeln der Kunst – ein Kriminalroman aus dem berühmten Dorf inmitten des Teufelsmoors.«
Helga Beyersdörfer studierte in Frankfurt am Main, bevor sie eine Ausbildung zur Journalistin absolvierte. Sie arbeitete als Redakteurin unter anderem bei der "Frankfurter Rundschau", beim Zeit-Magazin, beim "Stern" und bei Sat.1. Helga Beyersdörfer lebt in Hamburg und Berlin. Bei Knaur veröffentlichte sie die Kriminalromane "Die Sammlerin" und "Die Frau im blauen Kostüm" sowie ihren ersten Worpswede-Krimi "Moornächte", der nicht nur die Kenner der Region …

Immer aktiv: Das April-Programm der DG

Gerade flattert der gelbe Zettel mit dem April-Programm der Dorfgemeinschaft - zusammen mit dem Osterholzer-Anzeiger - ins Haus. Ohne genauer hinzuschauen kann man feststellen, dass die DG wieder ordentlich etwas auf die Beine gestellt hat. Ehrlich gesagt, da können andere glatt vor Neid erblassen. Noch in diesem Monat, am 28.3.2012 um 20.00 Uhr, gibt es im DGH einen Infoabend zum Thema "Neubau - Feuerwehr/Dorfgemeinschaftshaus". Da dieses Projekt von vitalem Interesse für alle Adolphsdorfer ist, sichert frühes Erscheinen wie immer die besten Plätze. Und ganz sicher hat die Jugend bei den Planungen ein gewichtiges Wörtchen mitzureden Bereits am 2.5. findet der nächste Blutspendetermin statt. Das Programm für April kann hier als PDF heruntergeladen werden (rechte Mausstaste/speichern unter).

Auch BING kennt jetzt Adolphsdorf

Google kennt Adolphsdorf schon sehr lange, und zwar von oben, von unten und neuerdings sogar zu Fuss. Mit Google Earth kann man praktisch die 5,2 km lange Strasse virtuell abwandern. Dabei verliert man zwar keine Pfunde, aber es macht Spass. Die Bildqualität ist fast perfekt. Leider kann man immer noch nicht erkennen, ob in der Nachbarschaft saubere Gardinen vor bzw. hinter den Fenstern hängen.Neuerdings macht Microsoft mit seinem “StreetView” dem Platzhirschen Google Konkurrenz, und die Suchmaschine BING vermarktet die Sache. Die Sache hat auch einen nützlichen Nebeneffekt: man kann die Landkarten auch in EMails einbinden und so schnell eine Wegbeschreibung, z.B. zum Osterfeuer oder zum nächsten Blutspendetermin, verschicken. Die Sache mit den Gardinen klappt aber auch bei StreetView nicht.

Bürgerbus-Webseite wieder vorhanden

Der Bürgerbus, auch liebevoll "Schüttelbus" genannt, ist immer wieder gern gesehen in den manchmal endlos lang erscheinenden Dörfern zwischen Grasberg und Worpswede. Für manch einen mag der Schüttelbus auch signalisieren, dass die Welt hinter dem Kirchdamm eben doch noch nicht zu Ende ist. Die Webseite des Bürgerbus-Vereins war lange Zeit nicht erreichbar. Jetzt aber sind die neusten Nachrichten aus dem Verein und ganz besonders die Fahrpläne wieder abrufbar: http://bürgerbus-grasberg-worpswede.de. Der aufmerksame Beobachter stellt fest, dass der Bürgerbus in seiner Webadresse zwar einen Buchstaben verloren, aber dafür zwei Punkte hinzugewonnen hat. Nun ja, es sind eben auch die kleinen Dinge, die die Welt bewegen.