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Es werden Posts vom März, 2013 angezeigt.

Neues aus der MusicHall

Die Music Hall Worpswede wurde  gemeinsam mit dem Colos-Saal in Aschaffenburg und dem M.A.U.Club in Rostock für den Life Entertainment-Preis PRG LEA 2013 für die Wahl zum "Club des Jahres" nominiert. Wer mehr darüber wissen möchte, findet unter www.lea2013.de reichlich Informationen. Preisdotiert von der Initiative Musik wird der Club-Award im Jahr 2013 zum 4. Mal vergeben. Die Entscheidung fällt am 9. April bei der LEA-Gala zum Auftakt der Internationalen Musikmesse in Frankfurt. Bevor die Music Hall eine kleine Pause macht, ist am kommenden Wochenende Errorhead mit dem Saiten-Virtuosen Markus Deml und seinen nicht minder genialen Mitstreitern Andrew Gräser (Vocals), Athanasios "Zacky" Tsoukas (Drums) und Frank Itt (Bass) zu hören. Atmosphärische Klangbilder, funkige Groovemonster und innovative Licks reichen sich die Hand. Ganz andere Töne erklingen am Samstag mit Lydie Auvray. Sie muss man eigentlich nicht vorstellen, ihr Name spricht für sich. Und für ihr Instr…

Kino in Grasberg: April und Mai 2013

Der Vorname03. April 2013Es sollte ein ganz normales Abendessen werden, aber alles läuft an diesem Abend aus dem Ruder. Zur Erklärung: Der Mittvierziger Pierre (Charles Berling), ein Literaturprofessor, lädt mit seiner Frau Elisabeth (Valérie Benguigui) ein paar Freunde und Familienmitglieder in die stilvoll eingerichtete Wohnung ein. Die Gäste sind Elisabeths Bruder Vincent (Patrick Bruel) und seine hochschwangere Frau Anna (Judith El Zein), dazu noch Claude (Guillaume de Tonquedec), ein Posaunist. Um die intellektuelle Runde aufzulockern, entscheidet sich Vincent, ein extrovertierter Selbstdarsteller, den Vornamen seines ungeborenen Sohnes zu verraten: Adolf. Es entbricht eine wilde Diskussion darum, ob man sein Kind nach Hitler benennen darf oder nicht, und was man dem Jungen damit antut. Die Diskussion gerät außer Kontrolle und es werden Sachen gesagt, die für Jahre unausgesprochen blieben.Und wenn wir alle zusammenziehen08.Mai 2013Die Ehepaare Jeanne (Jane Fonda) und Albert (Pier…

Wir spielen mal etwas: Pochen

Warum nicht mal alte Spiele neu entdecken ....?Poch, Pochen oder Pochspiel, fr. Poque ist ein sehr altes Kartenspiel, das bereits im Jahre 1441 in Straßburg erwähnt wurde. Französische Auswanderer brachten das Poque nach Amerika, wo sich im 19. Jahrhundert daraus das Pokerspiel entwickelte – im Namen Poker, von englisch to poke ist das französische Poque unschwer herauszuhören. Pochen ist auch eine andere Bezeichnung für das Kartenspiel Tippen.Pochen ist ein beliebtes Spiel mit Spielelementen aus Poker und Rommè. An diesem Spiel können sich bis zu 8 Personen beteiligen. Zusätzlich wird ein Kartenspiel (Skatblatt) benötigt (nicht enthalten!) und ca. 300 Spielmarken. Als Spielmarken nimmt man entweder Cent-Münzen oder, sehr beliebt, Pfennige.Zu Beginn des Spieles werden die Spielmarken an die Spieler verteilt. Jeder Spieler legt dann in jeden der 8 Teller eine Spielmarke (Münze). Nun werden die Karten gemischt und komplett an die Mitspieler verteilt. Der Kartengeber schaut sich die letz…