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Es werden Posts vom August, 2015 angezeigt.

"Die Karte meiner Träume" / Kino im Rathaus

Kino am Mittwoch, 2.9., ab 19:30 Uhr,  im Rathaus Grasberg / EINTRITT FREI


T.S. Spivet (Kyle Catlett) ist hochbegabt, wissenschaftlich extrem interessiert, erfinderisch und ein erstklassiger Zeichner (vor allem von Karten). Er lebt mit seiner Familie auf einer Farm in den Bergen Montanas. Seine Mutter (Helena Bonham Carter) – eine Biologin und Insektenforscherin – teilt die Interessen des Sohnes und fördert dessen Begabung. Der Vater (Callum Keith Rennie) hingegen, ein klassischer Rancher, kann mit seinem Sprössling nicht viel anfangen. Plötzlich gewinnt T.S. den renommierten Baird Award des berühmten Smithsonian Instituts – dort weiß niemand, dass der Junge erst zehn Jahre alt ist. Also begibt sich der Preisträger heimlich und alleine auf den Weg nach Washington D.C., um seine Auszeichnung in Empfang zu nehmen. Als blinder Passagier geht er an Bord eines Güterzuges, macht es sich im transportierten Campingbus gemütlich und fährt Richtung Hauptstadt…

Das Besondere an Reif Larsens 2009 e…

K10 wird saniert

Seit Monaten schon ist der Verkehr auf der Kreisstraße 10 - Straße „Kirchdamm“ - auf Tempo 50 gedrosselt – wegen schlechter Fahrbahnverhältnisse. Die Kreisstraße 10 wurde Ende der 50iger Jahre ausgebaut und in der Nachfolgezeit immer wieder repariert und durch das Anlegen von Seitenstreifen wurde versucht die Strasse zu verbreitern. Mit mässigem Erfolg nur. Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen haben einen langen Vorlauf und können i.d.R. nur mit Fördermitteln realisiert werden. Selbst für kurzfristige Übergangslösungen müssen entsprechende Haushaltsmittel vorhanden sein. Wenn man das so hört, fragt man sich unwillkürlich, wird die KFZ-Steuer eigentlich nur für den KITA-Ausbau und das Betreuungsgeld verpulvert? Bleibt da auch was für den Strassenverkehr? Staus, schlechte und verstopfte Verkehrswege sind ein weicher, aber überaus gravierender volkswirtschaftlicher Faktor, der im Endeffekt Milliarden kostet. Das durchschnittliche Tempo mit dem wir uns von A nach B bewegen, hat sich in de…

Informationsabend mit reger Beteiligung

Der Informationsabend im Dorfgemeinschaftshaus zum Stand der Planungen in Sachen Feuerwehr und DGH am 27.08.2015 war gut besucht. In der Statistik der Bürgermeisterin wird er wahrscheinlich als "Spitzenabend" für das Haus im Jahr 2015 vermerkt werden.

Grasbergs Bürgermeisterin Marion Schorfmann gab kurz, präzise und mit einem Augenzwinkern Auskunft darüber, wie die Dinge um die neue Gemeinschaftseinrichtung für die Feuerwehr und die Dorfgemeinschaft stehen. Sie erzählte von dem  Beantragungsverfahren, den Fristen, die zu beachten sind, und den intensiven Beratungen im Gemeinderat selbst. Für einen Aussenstehenden, der sich nicht ständig mit Bau- und Bauplanungsrecht beschäftigt, ist es immer wieder verwirrend, wer bei einem solchen Bauvorhaben alles mitreden möchte und mitreden darf.

Kurz und gut, die Pläne, die die Bürgermeisterin mitbrachte, wurden gut aufgenommen und brachten Zuversicht in die Dorfgemeinschaft. Es muss eben einfach das Machbare gemacht werden, wobei genug f…

Muss es denn die billige Variante sein?

Das Dorfgemeinschaftshaus in Adolphsdorf ist ca. 180 Jahre alt und trotz des Engagements vieler Adolphsdorfer völlig marode. Ein mehrfach diskutierter (und versprochener!) Neubau scheiterte, jetzt soll eine kleine Lösung her: ein Anbau am bestehenden Feuerwehrhaus.

Die Dorfgemeinschaft, um die Adolphsdorf vielfach beneidet wird, existiert auch ausserhalb des Gemäuers. Sie lebt auch ohne einen festen Mittelpunkt, allerdings wird vieles erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht. Für die Freiwillige Feuerwehr sieht das anders aus. Die Freiwillige Feuerwehr hier in Adolphsdorf ist unverzichtbar, wie man an vielen Einsätzen der letzten Zeit leicht nachverfolgen kann. Wer ist als erster am Brandherd und weiss, was zu tun ist? Dreimal dürfen Sie raten. Aber die Feuerwehr muss attraktiv bleiben, insbesondere für neue freiwillige Helfer. Der demographische Wandel vollzieht sich, wie man natürlich im Rathaus weiss, auch und ganz besonders in "Grasberg-Nord". Wer arbeitet denn noch zu…

Dropbox: Leicht verständlich und zuverlässig

Merkwürdig ist es schon, es gibt immer noch Internetnutzer, die nicht wissen was eine "Dropbox" ist. Und manche haben auch Angst ihre wichtigen Daten in eine Wolke (Cloud) auszulagern. Warum eigentlich?

Lehnen Sie sich entspannt zurück: Ihre Dateien in der Dropbox sicher! Mit Dropbox sind Ihre Dateien sicher und stets auf dem neuesten Stand – und die Dateifreigabe ist auch ganz einfach.

Alle Dokumente immer griffbereit. 
Speichern Sie Dateien auf Ihrem Computer und greifen Sie dann unterwegs über Ihr Smartphone darauf zu. Alle Inhalte, die Sie in Dropbox speichern, werden automatisch mit all Ihren Geräten synchronisiert.

Videos schnell senden
Senden Sie Ihr gesamtes Hochzeitsvideo über einen einfachen Link an Ihre Familie. Auch große Dateien können problemlos für andere freigegeben werden – selbst wenn der Empfänger kein Dropbox-Konto besitzt.

Fotos sicher aufbewahren
Sichern Sie automatisch Ihre Urlaubsfotos von Ihrem Smartphone oder Ihrem Computer per Backup. So sind Ihre Erinner…

Schreck am Sonntag nachmittag

Eine Vorfahrtsmissachtung forderte am Sonntag,  gegen 16 Uhr, drei verletzte Personen auf der Adolphsdorfer Straße  (K29). Ein 57-jähriger Skoda-Fahrer befuhr die Ottersteiner Straße  und wollte nach rechts auf die Adolphsdorfer Straße abbiegen. Dabei  übersah er einen bevorrechtigten 52-jährigen VW-Fahrer, der auf der  Adolphsdorfer Straße in Richtung Tüschendorf unterwegs war. Nach dem  folgenden Zusammenstoß geriet der VW ins Schleudern, kippte um und  blieb auf dem Dach liegen. Beide Fahrzeugführer sowie eine 61-jährige Frau im Skoda wurden leicht verletzt. Die zwei drei- und  sechsjährigen Kinder im Skoda blieben bisherigen Erkenntnissen  zufolge unverletzt. Auf 16.000 Euro schätzt die Polizei den  Gesamtschaden ein. Beide Pkw mussten abgeschleppt werden.

Die Milchtankstelle: Eine Idee setzt sich durch

Familie Haarberg aus Warpe in der Samtgemeinde Grafschaft Hoya hat Anfang Mai ihre Milchtankstelle eröffnet. Seitdem ist Ingrid Kröger-Peuckert Stammkundin an der Zapfsäule. Eine Tasse Kaffee ohne frische Milch vom Bauernhof ist für sie einfach undenkbar.„Ich trinke in der Woche 15 bis 18 Liter Milch, komme deswegen fast jeden Tag hierher“, erzählt die passionierte Milchtrinkerin und schiebt eine Glasflasche in das Abfüllfach. Mit einem Euro pro Liter ist sie dabei. Sie wolle einfach wissen, woher ihr Lieblingsgetränk komme, sehen, wie „die Kühe durch die Wiesen hüpfen“. Klar, dass Haarbergs ihren Kunden auch Zutritt zum Kuhstall gewähren. Dort stehen 40 Milchkühe, überwiegend Schwarzbunte. „Mein Mann meint immer, dass die gefleckten Tiere Kakao-Kühe sind“, ulkt Ingrid Kröger-Peuckert. Nachdem sie drei Liter Milch abgefüllt hat, reinigt sich der Abfüllbereich des Automaten wie von Zauberhand. Damit die paar Spritzer Milch, die beim Zapfen daneben gegangen sind, nicht antrocknen.

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Adolphsdorf: Niemand ist vergessen

Im August des Jahres 1922 wurde das Adolphsdorfer Ehrenmal am Dorfgemeinschaftshaus, damals noch die Schule, eingeweiht. Der Adolphsdorfer Gesangsverein "Frohsinn" hatte 800 Reichsmark als Grundstock gespendet. Die Adolphsdorfer brachten mit freiwilligen Gaben und Taten den Rest auf. Im Sockel, unmittelbar unter der Sandsteintafel, ruht eine Flasche mit dem Verzeichnis der Gefallenen des ersten Weltkrieges. Auch einige damals nötige Lebensmittelmarken und einige Bremer Notgeldmünzen liegen dabei.Adolphsdorf hatte wenigstens ein Ehrenmal für die jungen Leute, die ihr Leben für Kaiser und Vaterland hergeben mussten. Schon im folgenden Jahr, 1923, wäre ein solches Bauwerk unerschwinglich gewesen. Es hätte mehrere Milliarden Reichsmark gekostet und wäre auch dafür nicht fertig geworden.