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Es werden Posts vom September, 2015 angezeigt.

Wies'n-Trends: Ente statt Hendl, vegan statt Ochsen

Kulinarisch ist die Wiesn im Aufwind, stellt die Festleitung fest. Von altbayrischen Gerichten bis hin zu bayrischen Spezialitäten, von fleischlosen Speisen bis zu veganer Kost findet sich (fast) alles auf dem Oktoberfest. Der Trend geht dabei  zum Besonderen: Der Schmankerl- Liebhaber gönnt sich immer öfter statt Hendl eine knusprige Ente, und zieht immer öfter ein fleischloses Gericht zum Beispiel dem Ochsen vor. In der Ochsenbraterei wurden 55 Ochsen (2014: 60) verspeist. Die Kalbsbraterei meldet den Verzehr von 22 Kälbern (2014: 27 Kälber).Alle Vergleichszahlen beziehen sich auf die erste halbzeit der Wies'n.  Im Straßenverkauf liefen wetterbedingt Bratwurst und Reiberdatschi besser als Fischsemmel und Emmentaler. Nach Aussagen der Wiesn-Wirte sank der Bierkonsum im Vergleich zum Vorjahr um etwa zwei Prozent.

Und noch ein Trend: Die Gäste nehmen sich die Muße zum Genießen und Auskosten des gastronomischen Angebots. Familien konnten voll zum Zug kommen und mit Kind und Keg…

Falsche Polizisten am Telefon

Eine 82-jährige Frau wurde am Dienstag gegen 14:30 Uhr telefonisch  von angeblichen Polizeibeamten kontaktiert. Angeblich sei ihre  Adresse bei zwei Festgenommenen gefunden worden. In diesem  Zusammenhang versuchten die Täter Informationen über die Bargeld und  Wertgegenstände zu erfragen. Ohne auf die Fragen einzugehen, beendete die Angerufene das Gespräch.  In ähnlicher Form wurde eine Frau in Achim-Baden kontaktiert. Auch  ihr wurde gegen 16:10 Uhr mitgeteilt, dass sie möglicherweise  demnächst Opfer eines Einbruchs werden könnte. Auch in diesem Fall  wollte der Anrufer Informationen zu Wertgegenständen und Bargeld  erlangen.  Die Polizei weist daraufhin, dass Beamte am Telefon niemals Auskünfte über Wertgegenstände oder Bargeld erfragen würden. Im Zweifelsfall  lassen sollte man sich eine Rückrufnummer geben lassen und so den  Anruf überprüfen.

Blaulicht

Bilderbogen 2015

Adolphsdorfer reisen gern, kommen weit herum und sehen vieles, was andere nicht sehen, Adolphsdorfer knipsen auch gerne Fotos, nur leider verschwinden die oft auf Nimmerwiedersehen auf irgendwelchen Speicherchips. Niemand bekommt sie zu sehen und dabei befinden sich darunter häufig wahre Schätze, zeitgeschichtliche Dokumente mit lokalem Hintergrund sozusagen. Warum also sollten die nicht öffentlich zugänglich gemacht werden?

Man könnte zum Beispiel einen Adolphsdorfer Bilderbogen für das Jahr 2015 erstellen, mit Bildern von Festen, Feiern und Feten oder anderen Veranstaltungen. Man könnte auch Schnappschüsse, die es so nie wieder geben wird, sammeln. Genau: Sammeln - wir müssen erst einmal Bilder sammeln.

Laden Sie einfach Ihre Bilder oder Fotos (oder auch VideoClips), von denen Sie meinen, dass sich ein Blick darauf auch für andere lohnt, hoch. Ich habe einen Postkasten, virtuell natürlich, eingerichtet, in den Sie Ihre Bilder einfach hineinwerfen können. Im Internet heisst das dann &q…

Die Original Lilienthaler spielen für die Prof. Hess - Kinderklinik

Nach vielen ausverkauften Konzerten in Grasberg und Gastspielen in Bremervörde, Bremerhaven und im April diesen Jahres vor fast 700 begeisterten Fans in der Osterholzer Stadthalle werden die Original Lilienthaler mit ihrer böhmischen Blasmusik in Gnarrenburg ihr erstes Gastspiel geben. Sonntag, 27. September, findet das Konzert auf dem Festsaal in der Gnarrenburger Hindenburgstraße statt. Beginn ist um 16 Uhr, Einlass eine Stunde vorher. Karten sind im Vorverkauf bei der Veranstalterin Heike Meyn unter der Telefon Nummer 0 47 63 / 62 72 29 oder im Reisebüro Niedenführ, Hindenburgstraße 54 in Gnarrenburg erhältlich. Auf Wunsch kann auch ein Kaffee-und-Kuchen-Gedeck gebucht werden. Unter der musikalischen Leitung von Ralf Köhnken wird das Orchester mit 20 Musikern die Egerländer Blasmusik wiedergeben. Der Erlös aus dem Konzert der Original Lilienthaler geht an die Kinderkrebsstation der Professor Hess Klink in der Hansestadt Bremen, wo auch die Lilienthaler regelmäßig zu Weihnachten ein…

Jetzt kommt der Oktober ...

Das Oktober-Programm der Dorfgemeinschaft weist zunächst auf das Saison-Eröffnungsfest am Sa. 26.9.2015 hin. Beginn ist um 19 Uhr und es werden noch Helfer gesucht. Helfer-Treffen 25.9./15 Uhr.

Es gibt auch etwas Neues: Das Lichterfest für Jung und Alt. Am 16. Oktober wird es schon relativ früh dunkel, auch rund ums Dorfgemeinschaftshaus. Ab 17:30 Uhr soll sich das ändern und alle sind herzlich eingeladen.

Das komplette Programm wurde von Christiane Seeger zur Verfügung gestellt. Sie können es als PDF herunterladen.

Bitte, nicht vergessen: Blutspenden am Mi. 16.09.2015

Falsch verstandene Tierliebe

Miauende Katzen wecken beim Menschen oft Fürsorgegefühle. Oft genug wird Futter dann einfach in die Landschaft gestellt, in der Meinung etwas Gutes zu tun. Dabei ist genau das grundverkehrt. Katzen sind in erster Linie Allesfresser und sie sind auf den Ort und in der Regel nicht auf Menschen fixiert.  Wenn also an einem Ort immer wieder Fressen zu finden ist, dann spricht sich der Ort in Katzenkreisen herum.

Der Planungsausschuss empfahl in seiner jüngsten Sitzung dem Grasberger Gemeinderat, dem Beispiel von Lilienthal zu folgen und eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für freilaufende Katzen einzuführen. Schon vor drei Jahren hatte sich der Ausschuss mit dem Thema befasst, eine Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht aber verworfen. Zunächst sollten Erfahrungen anderer Kommunen abgewartet werden. Diese liegen inzwischen vor: Die Gemeinde Lilienthal hat im Jahr 2013 eine derartige Satzung erlassen. In Lilienthal hat sich gezeigt, dass die Verordnung hilfreich ist, bei gegebenem A…

Anbau wird einen Meter breiter

Der Grasberger Bau- und Planungsausschuss votierte für einen Anbau an das Adolphsdorfer Feuerwehrhaus, der auch das Dorfgemeinschaftshaus ersetzen soll. Nach dem Abspecken hat der Umfang jetzt wieder ein wenig zugelegt: Der Anbau soll größer werden, als noch kürzlich in einer Bürgerversammlung vorgestellt.

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Sänk ju for traweling wis BSAG

Gut ein Jahr nach dem Start der Linie 4 in Lilienthal richtet die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) wieder einen Info-point ein – diesmal, um die Lilienthaler über Tickets und Tarife, Routen und Fahrpläne zu informieren. Am Sonnabend, 5. September, wird die Auskunft in der Alten Apotheke gleich hinter dem Ärztehaus an der Hauptstraße eröffnet. Bis zum 31. Oktober beantworten Service-Kräfte Fragen der Lilienthaler. Doch kann man im Infopoint auch alle Tickets kaufen. Das Ziel der BSAG ist klar: Sie will neue Kunden gewinnen. Wie viele sind schon eingestiegen?

Wie haben sich die Fahrgastzahlen in den vergangenen Monaten entwickelt? Bei diesen Fragen hält sich die Bremer Straßenbahn AG allerdings bedeckt. Vielleicht aus gutem Grund.

Als Bremer, zumindest ehem. Bremer, ist mir die Strassenbahn und das Strassenbahnnetz durchaus vertraut. Bob und Mia und wer sonst noch sagen mir als Autofahrer wenig und auch die Ticketpreise kann ich nicht im Schlaf murmeln. Von Adolphsdorf aus fahre ich nicht na…

Interkulturelles Tischefest am Freitag, 4.9.

Das Bündnis für Familie lädt am Freitag von 17 bis 19 Uhr zu einem interkulturellen Tischefest ein. Dort können alle, die unkompliziert Kontakt zu den Grasberger Flüchtlingen bekommen möchten, vorbeikommen. Bitte etwas zu Essen fürs Buffet mitbringen. Für Getränke ist gesorgt. Wer hat, kann gerne ein Musikinstrument mitbringen und einen musikalischen Beitrag beisteuern.

Ort: Bei gutem Wetter im Gemeindehausgarten. Bei schlechtem Wetter im Gemeindehaus.

Baubeginn verschoben

Eigentlich sollten die Bauarbeiten an der Kreisstraße zwischen Grasberg und Worpswede (K 10) schon in vollem Gange sein (wir berichteten). Jetzt hat der Landkreis seine Planungen noch einmal überarbeitet und einen neuen Fahrplan veröffentlicht. Demnach werden die Mitarbeiter der beauftragten Straßenbaufirmaerst zwei Wochen später, und zwar erst am Montag, 14. September, an der viel befahrenen Verbindung anrücken. Die Behörde rechnet damit, dass die Reparatur trotz des späteren Starts wie geplant am Freitag, 18. September, abgeschlossen sein wird.

Unser Omma ihr klein Häuschen

Die eigenen vier Wände bedeuten für viele nicht nur mietfreies Wohnen, sondern auch Vorsorge fürs Alter. Doch funktioniert das auch dann, wenn ein Umzug ins Pflegeheim nötig ist? Wie lange lässt sich durch den Verkauf des Eigenheims die Pflege bezahlen? In vielen Regionen reicht das Geld nur für wenige Jahre, wie eine Datenanalyse der Immobilienpreise und Pflegekosten zeigt.

Rund 46 Prozent der Deutschen leben demnach in Regionen, in denen der Verkaufswert eines typischen Einfamilienhauses einen Platz in einem Pflegeheim nicht einmal mehr für zehn Jahre finanzieren kann. Das Gedankenexperiment klammert weitere Faktoren bewusst aus, um ein generelles Phänomen zu verdeutlichen: Vielerorts taugt das Eigenheim nur bedingt als Altersvorsorge, das Betongold ist hier eher Mythos als Realität. Mehr im SPIEGEL...