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Es werden Posts vom Februar, 2018 angezeigt.

Wümme-Report für Adolphsdorf!!

Obwohl bei vielen Menschen das Lesen einer klassischen Tages- oder Wochenzeitung langsam in Vergessenheit gerät, gibt es für mich eigentlich nichts Schöneres als am Sonnabend oder Sonntag die Zeitung zu studieren, mit Kaffee und frischen Brötchen. Am Weserkurier und an der Wümme-Zeitung geht natürlich kein Weg vorbei, aber ich spreche hier von den kostenlosen Anzeigenblättern, die eben auch einen recht informativen Teil haben. In Adolphsdorf haben wir hier den Osterholzer Anzeiger und am Sonnabend das in vielen Werbeprospekten eingeschweisste und versteckte Fernsehprogramm. Man kann damit durchaus seinen lokalen Informationsbedarf decken. Aber offiziell sollten wir hier auch den Wümme-Report bekommen, der eine lokalisierte Ausgabe des beliebten Weser-Reports aus Bremen ist. Zumindest beschreibt der Herausgeber, dass zu dem Verbreitungsgebiet des Wümme-Reports auch Grasberg und Worpswede gehören. Von hier aus hinter der Hamme heisst der Report übrigens "Hamme-Report".


Also ich…

Die Sache mit dem Sperrmüll

Um keinen Ärger mit dem Kreis oder mit Nachbarn wegen dem an die Strasse gestellten Sperrmüll zu bekommen, sollten Sie einfach einige Dinge beachten:

Sperrmüll bis maximal 5 m³ kann von jedem im Gebührenbescheid berücksichtigten Haushalt einmal im Jahr kostenfrei entsorgt werden. Sie haben folgende Wahlmöglichkeiten:

• Standardabholung
Sie stellen den Sperrmüll an der Straße so bereit, dass weder der Straßenverkehr noch Fußgänger gefährdet werden.

• Abholung vom Grundstück
Sie stellen den Sperrmüll auf Ihrem Grundstück so bereit, dass die Wegstrecke zum nächstmöglichen Standort des Sammelfahrzeuges maximal 30 m beträgt und ein eventuell notwendiges Befahren Ihres Grundstücks gefahrlos möglich ist.

• Anlieferung
Sie liefern den Sperrmüll selbst im Entsorgungszentrum Pennigbüttel an. Hier benötigen Sie für die kostenlose Anlieferung einen gültigen QR-Code (Bearbeitungsnummer).

Zum Sperrmüll gehören alle Abfälle aus Privathaushalten, die aufgrund ihrer Sperrigkeit, ihres Gewichtes, ihrer Beschaf…

Das Adolphsdorfer Erfolgsmodell: DRK Ortsverein

Das neue Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus war hell erleuchtet. Der Adolphsdorfer Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes hatte am 20. Februar zur jährlichen Mitgliederversammlung eingeladen. Die Formalien waren bei einer kräftigen "Brotzeit" schnell erledigt, die zu wählenden Funktionsträger stützen den Verein auch in der nächsten Wahlperiode. Wilfried Engelken, der 1. Vorsitzende, kann auf ein erstes, sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken, und mit ihm alle, die zu den erfolgreichen Blutspenden und den Erste-Hilfe-Kursen für Kinder beitragen und mitgeholfen haben. Die Buchführung stimmt und der kleine Verein der Adolphsdorfer kann sogar für andere, sinnvolle Projekte spenden.

Die beiden Vertreter des Kreisverbandes des DRK, die die Versammlung besuchten, konnten eine besondere Ehrung vornehmen. Ludwig Meyer kann auf eine 60-jährige Mitgliedschaft im Roten Kreuz zurückblicken und erhielt einen "dicken" Blumenstrauss überreicht. Und ganz viel Beifall. Es wurde soga…

Fehlalarme könnten teuer werden

Wenn Brandmelder Alarm schlagen, rücken Lilienthals Feuerwehren mit drei Fahrzeugen an. 20 Mann springen aus den Wagen, hoch konzentriert, um schnell zu reagieren. Mitunter gibt es nichts zu tun. Fehlalarm. Der Stress, der ganze Aufwand: für die Katz. Es gab Jahre, da war jede dritte Brandmeldung in der Gemeinde ein Fehlalarm, in Lilienthal-Mitte jede zweite. Mal rauchte eine Brotscheibe im Toaster, mal tickte die Alarmanlage nicht richtig. Seit fünfeinhalb Jahren räumt das Brandschutzgesetz den Gemeinden die Möglichkeit ein, jeden Fehlalarm mit einer Rechnung zu quittieren. Ein Schritt in die richtige Richtung? ..... Mehr in der Wümme-Zeitung....

Der 1. März ist ein ganz besonderes Datum

„Der 1. März ist ein ganz besonderes Datum für den Pflege- und Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern“, sagt auch Heike Behrens von der Naturschutzbund-Gruppe Lilienthal/Grasberg. Nach dem Bundesnaturschutzgesetz beginne dann die Nist- und Brutzeit für Vögel. „In der Zeit vom 1. März bis 30. September sind Fällungen und Schnittmaßnahmen im öffentlichen Raum daher nicht erlaubt, um die Vögel nicht beim Nestbau oder bei ihrem Brutgeschäft zu stören“, erklärt die Nabu-Frau. Lilienthal habe keine Baumschutzsatzung. Private Gartenbesitzer könnten also auch nach dem Stichtag noch Hecken und Bäume beschneiden. „Sie sollten aber mit gesundem Menschenverstand an die Arbeit gehen“, rät Heike Behrens. Wenn sie sehen, dass Vögel brüten, sollten Hobbygärtner die Finger von der Hecken- und Astschere lassen. Der Nabu Niedersachsen appelliert, Pflegeschnitte möglichst nicht in der Hauptbrutzeit der Vögel von März bis Juni durchzuführen. „In diesem Zeitraum bieten Gebüsche einen optimalen Unterschlupf …

Philips HD4646/20 Serie Wasserkocher (1,5 Liter, 2400 Watt, Anti-Kalk), Silber/Schwarz

Flaches Heizelement für kochend heißes Wasser in Sekundenschnelle
Abwaschbarer Filter sorgt für sauberes Wasser ohne Kalkrückstände
Zwei Wasseranzeigen für Links- und Rechtshänder
Einfache Reinigung dank flachem Heizelement
 Lieferumfang: Wasserkocher bestehend aus Wasserbehäler und Basisstation, Bedienungsanleitung, Deutschen Stromstecker

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Erfreuliches von Eurosport 1 HD

Eurosport1HD macht ARD und ZDF massive olympische Konkurrenz: Zwischen dem 9. und 25. Februar wird die Grundverschlüsselung des Programms abgeschaltet. Der Spartenkanal ist damit während der Winterspiele für alle DVB-T2 HD-Haushalte frei und ohne Extrakosten empfangbar. Das haben Eurosports Mutterkonzern Discovery Channel und der FreenetTV-Betreiber Media Broadcast vereinbart. Discovery hatte 2015 ein 50-Länder Multimedia-Paket an Olympia-Senderechten von 2018 bis 2024 für 1,3 Mrd. Euro erworben.

Frei zu empfangen ist Eurosport 1 HD über Antenne / DVB-T2 auf Kanal 22 / Bremen (leider nur bis 25.2.) - Sendersuchlauf auf Kanal 22 starten.

Das Dickicht der Wahlversprechungen lichtet sich

Natürlich verspricht die GroKo aus CDU und SPD bessere Bildung, solidere Finanzen, gesündere Luft und erschwingliches Wohnen für alle. Und natürlich auch mehr Demokratie, mehr Klimaschutz und weniger Verkehr und weniger Diesel. Und überhaupt: Mehr oder weniger von allem! Das sind alles Versprechen ans Wahlvolk, die demselbigen besten bekannt sind. Einige Regelung zeichnen sich in dem Dickicht der Versprechungen aber bereits deutlich ab.

Rente: Bis 2025 soll das Rentenniveau, also das Verhältnis der Rente zum Lohn, nicht unter 48 Prozent fallen und der Beitragssatz nicht über 20 Prozent steigen. Das wollen die GroKo-Partner gesetzlich fixieren. Für die Zeit danach soll eine Rentenkommission eingerichtet werden. Mütter, die vor 1992 drei oder mehr Kinder geboren haben, sollen auch das dritte Jahr Erziehungszeit in der Rente angerechnet bekommen.
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Wer Jahrzehnte gearbeitet, Kinder erzogen und Angehörige gepflegt hat, soll nach 35 Beitragsjahren eine Grundrente zehn Prozent über der G…