Dienstag, 16. Oktober 2018

Erpressungsmails im Umlauf

Wie die IT-Newsseite „Bleeping Computer“ berichtet, ist eine neue Variante der Erpressungs-Mails aufgetaucht, in denen die Betrüger behaupten, das Opfer beim Besuch einer Erotik-Website gefilmt zu haben. Sie fordern Geld, um das Material nicht zu veröffentlichen. Neu ist, dass sie nun die E-Mail-Adresse der Opfer spoofen und so den Eindruck erwecken, Zugriff auf deren Mail-Account zu haben. Aktuell sind die betrügerischen E-Mails nur auf englisch und holländisch im Umlauf, eine deutsche Version ist aber ebenfalls zu erwarten. Entsprechende Nachrichten sollten einfach gelöscht werden, auf keinen Fall sollten Betroffene den geforderten Betrag bezahlen. (Heise)